Wenn es mal nicht so läuft

Durch die schiere Auswahl, die Tatsache dass Männer generell eher Frauen anschreiben und dies teilweise in rauhen Mengen tun, kann dazu führen, dass andere Männer nie Antworten auf ihre Nachrichten bekommen und sich dann Frust aufstaut. Dies gibt es auch bei Frauen, gerade wenn sie mit allgemeinen, belanglosen Nachrichten oder stupiden Sex-Anfragen bombardiert werden. Allerdings ist der Frust-Level bei Männern deutlich höher. Dass auch gerade das reichhaltige Angebot an Profilen die Suche auch erschweren kann sieht auch der Focus in einem aktuellen Artikel.

Natürlich gibt es auch Möglichkeiten, diesen Frust-Level zu reduzieren.

Zuallererst sollte man sein Profil gewissenhaft ausfüllen, aber nicht über das Ziel hinausschießen. Gerade Portale die schier hunderte beantwortbare Fragen bieten, wie Finya, können dazu beitragen dass man sich durch leichtfertige Antworten uninteressant für die potenziellen Partner macht, gerade wenn man bei bestimmten Fragen hinsichtlich der Antwort flexibel ist.

Beim Anschreiben ist es wichtig, auf das Profil des Empfängers einzugehen. Seien es gemeinsame Urlaubsziele, gleiche Lieblingssänger oder eine Übereinstimmung in den Hobbies. Da kann man auch erst mal gut unverfänglichen Smalltalk betreiben.

Weiterhin muss man Geduld mitbringen. ElitePartner schreibt, dass man pro Tag nicht mehr als zwei Mitglieder anschreiben soll und auch durchschnittlich über ein Jahr sucht um den oder die “Richtige(n)” zu finden. Bedenkt man das und verzweifelt nicht schon wenn sich nach zwei Wochen noch kein Treffen ergeben hat, so hat man direkt auch bessere Chancen beim Gegenüber.

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